Firmenkunden

Berufliche Vorsorge

Mit der beruflichen Vorsorge ist die Zukunft planbar – auch bei unerwarteten Ereignissen. Bieten Sie Ihren Mitarbeitenden deshalb die nötige Sicherheit im Alter, bei Invalidität oder Tod.

Der Grundsatz und die Versicherungspflicht

Arbeitnehmende sind obligatorisch der beruflichen Vorsorge (BVG) und der Unfallversicherung (UVG) unterstellt. Selbständigerwerbende können sich freiwillig versichern. Die AHV-Ausgleichskassen überprüfen die Einhaltung des Versicherungsobligatoriums. Im Übrigen sind für die Durchführung die jeweiligen Versicherungsorgane (Pensionskassen, Unfallversicherer) zuständig.

BVG Standardlösungen
Die BVG-Standartpläne versichert den nach BVG koordinierten Lohn. Er ist der Lohnteil zwischen dem Koordinationsabzug und dem BVG-Maximallohn von CHF 83’520.–. Der Koordinationsabzug entspricht CHF 24’360.–. Somit beträgt der BVG-pflichtige Jahreslohn höchstens CHF 59’160.–. Optional kann anstelle des BVG-Maximallohns das UVG-Maximum von CHF 126’000.– eingesetzt werden. Die Berücksichtigung von Beschäftigungsgraden der Teilzeitmitarbeiter für die Berechnung des koordinierten Lohnes ist möglich. Mit diesen Vorsorgeplänen werden die Pensionskassenleistungen auf die Leistungen der ersten Säule abgestimmt.